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Was gibt es zu beachten?

Nichts – Keine Regeln!

Beginnen wir gleich mit dem wichtigsten Punkt: EUCH! Viele Brautpaare glauben, die Hochzeit findet für die Gäste statt. Das ist aber nicht wahr. Eure Hochzeit findet statt, weil es EUCH gibt. Ihr feiert EURE Liebe! Wer macht die Regeln für diesen Tag? IHR, denn es ist eure Hochzeit!

Traditionen?

Bei all der Unzahl an Bräuchen und Traditionen, stellt Euch folgende drei Fragen: Möchten wir das wirklich? Sind das wirklich wir? Warum tun wir das? Eure Gäste sind wegen euch und nicht wegen der Party da. Persönlichkeit und Liebe sollen sichtbar und spürbar werden. Dies wird sich auch auf eure Fotos auswirken!

Blitzlichtgewitter!

Viele eurer Gäste möchten eigene Bilder von euch anfertigen und es ist auch schön, dass die Gäste den gemeinsamen Tag in ihren Bildern festhalten. Noch schöner für alle ist es, wenn eure Gäste die Trauung ebenfalls uneingeschränkt genießen können. Ein kleiner Vermerk im Lieder-/Kirchenheft oder am Eingang mit einem Schild kann dieses kleine Problem schnell lösen. Beispiel: „Liebe Gäste, wir freuen uns, dass ihr diesen Tag zusammen mit uns feiert und ihn in zahlreichen Bildern festhaltet. In der Kirche bitten wir euch, dies unseren Fotografinnen zu überlassen. Wir stellen euch die Bilder anschließend gerne zur Verfügung.“

Und keine Sorge: Ich fotografiere immer ohne Blitz, meine Kamera hat einen Silentmodus, der das Auslösegeräusch abschaltet und ich trage natürlich leise Schuhe.

Faktor Zeit!

Plant den Morgen entspannt und mit Puffer. Es gibt nichts schlimmeres, als wenn der Morgen schon mit Stress beginnt. Eine Stunde mehr kann sehr entspannend sein, wenn die Frisur doch noch geändert werden muss, Freudentränen dazwischen kommen, das Kleid anziehen länger dauert oder mehrere Toilettenpausen eingelegt werden müssen. Entspannt zur Trauung und zum Shooting zu gehen, wirkt sich auch auf eure Bilder aus!

Plant eure Trauung nicht zu früh. Eure Gäste sind viel entspannter, wenn sie mit vollem Magen zur Trauung kommen, einen bequemen Nachmittag haben, der keine vier Stunden Kaffee-Pause beinhaltet und es dann gutes Essen gibt! Nichts ist schlimmer als wartende Gäste, die auf ihr Handy starren oder vor lauter Warten einfach ne Runde gehen.

Den geeigneten Ablauf für die Hochzeit festzulegen ist gar nicht so schwer. Eine entspannte und stressfreie Timeline habe ich hier für euch dargestellt. Spät beginnende Hochzeiten haben mehrere Vorteile: Das Getting Ready beginnt ausgeschlafen und nicht mitten in der Nacht, mit den wichtigsten Menschen verbringt ihr schon morgens intensiv Zeit, ihr vermeidet lange Leerlaufzeiten, in denen sich die Gäste langweilen und nur auf den nächsten Programmpunkt warten und habt Abends noch Power für eine unvergessliche Party!

Timeline-Beispiel

10:00 Uhr Früstück
11:30 Getting Ready
14:00 First Look & Brautpaarshoot‘
16:00 Agape mit Tortenanschnitt
16:30 Gruppen- & Familienfotos
18:00 Tafel
20:00 Eröffnungstanz

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Agape

Gratulanten & Sekt! Herzliche Gratulationen! Je nachdem, wie umfangreich ihr eure Agape plant, werden dort

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Text bzw. Bilder nicht auswählbar

© Flotoanker - Foto Florian Luckerbauer

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